HANF WANDERTAG 2010

Willenskundgebung, Demonstration, Konzert!

HANF WANDERTAG 2010  Willenskundgebung, Demonstration, Konzert!
Dienstag, 7. September 2010
Info: » Blühende Geschäfte mit Cannabis!
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Blühende Geschäfte mit Cannabis!
03.03.2010 - 18:36 von dave


Der Cannabis-Anbau in Kalifornien floriert trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise.
Die Regierung trägt mit einer liberaleren Politik zum Boom bei.


Gegen jede Krankheit ist ein anderes Kraut gewachsen:
Im Harbourside Health Center gibts auf ärztliche Verschreibung Cannabis.



Vermittelt Wissen über Cannabis-Anbau und -Konsum: Die Oaksterdam University.

Der Inhaber des Blue Sky Coffeeshop in Oakland hat heute andere Sorgen als Razzien durch die Polizei. Was Richard Lee beschäftigt, sind Betriebslizenzen oder Bauvorschriften wie jene über den behindertengerechten Zugang zum Lokal. Und Steuererklärungen: Die Nachfrage nach Cannabis-Produkten ist dank einem Kurswechsel der Regierung hin zum tolerierten Kleinkonsum so stark gewachsen, dass im Wirtschaftszweig bereits der Retter für leere Staatskassen gesehen wird.

«Das Umdenken von Obama hat uns einen starken Schub versetzt», sagt Richard Lee, Inhaber eines eigentlichen Cannabis-Imperiums in Oakland, darunter der Blue Sky Coffeeshop und die einzige Cannabis-Universität in den USA. «Wir verlassen die Grauzone und geschäften endlich so wie andere Wirtschaftsbereiche auch.» In Kalifornien sind rund 3 Millionen Einwohner – oder knapp ein Zehntel – mehr oder weniger regelmässige Haschkonsumenten – mit stark steigender Tendenz. Der Umsatz wird auf 14 Milliarden Dollar geschätzt, womit Cannabis Platz eins unter allen Agrarrohstoffen einnimmt. In einzelnen Counties im Norden des Staates macht der klandestine Cannabis-Anbau 60 Prozent der Wirtschaftsleistung aus.

Rückenwind dank Rezession
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Info: » POLIZEIPRÄSIDENT WILL ENTKRIMINALISIERUNG VON CANNABISKONSUMENTEN
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POLIZEIPRÄSIDENT WILL ENTKRIMINALISIERUNG VON CANNABISKONSUMENTEN
01.02.2010 - 10:31 von dave


Der Polizeipräsident von Münster, Hubert Wimber, hat in einem Brief an den Deutschen Hanfverband klar gemacht, dass er die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten für weitgehend unwirksam und wenig sinnvoll hält. Er meint, dass "angesichts der weitgehenden Erfolglosigkeit staatlicher Repression und politischer Unbeweglichkeit eine erneute Initiative aus den Reihen der Polizei und anderer Strafverfolgungsbehörden für eine alternative Drogenpolitik angezeigt ist".

Unter anderem kritisiert Wimber, dass in Nordrhein-Westfalen die Bestimmungen zur Verfolgung von Cannabiskonsumenten durch die Herabsetzung der geringen Menge zum Eigengebrauch von 10 auf 6 Gramm verschärft worden seinen.

Gleichzeitig wirbt er aber um Verständnis dafür, dass die Polizei die derzeitige Gesetzeslage durchzusetzen habe und nicht einfach "bei Konsumenten und Kleindealern beide Augen zudrücken" könne.

Dazu Georg Wurth, Sprecher des Deutschen Hanfverbandes: "Natürlich muss die Polizei bestehende Gesetze beachten. Aber sie muss die Vorgaben nicht kommentarlos hinnehmen. Die Politik sollte gut zuhören, wenn ein Polizeipräsident sagt, dass die Verfolgung von Cannabiskonsumenten eine sinnlose Belastung für die Polizei ist."

Hintergrund:

Der Deutsche Hanfverband hatte Anfang Oktober 09 das Buch "Rauschzeichen, Cannabis - Alles, was man wissen muss" an alle deutschen Polizeipräsidenten, Oberstaatsanwälte und das Bundeskriminalamt geschickt und in einem Brief darauf aufmerksam gemacht, dass es international in Polizei- und anderen Strafverfolgungsbehörden immer mehr Kritik an der weltweiten Drogenprohibition gibt.

Richard Brunstrom, Chef der Polizei von Nord-Wales, forderte zum Beispiel vor zwei Jahren eine Freigabe aller Drogen. In einem Bericht unter dem Titel "Drugs Policy - A radical look ahead?" kritisierte er die neue Drogenstrategie der Regierung mit den Worten: "Wenn Großbritannien wirklich eine radikal auf Fakten basierende Strategie möchte, dann muss die gegenwärtige ’Krieg gegen Drogen’-Politik aufgegeben werden, muss das Drogenmissbrauchsgesetz von 1971 durch ein neues Substanzmissbrauchsgesetz ersetzt werden, welches auf die Legalisierung sowie vorsichtige und gleichbleibende Regulierung aller missbrauchten Substanzen aufbaut."

Weitere Zitate finden sich im Brief des DHV, s.u.

In den USA wurde 2002 eine Organisation von Polizisten, Staatsanwälten, Richtern etc. gegründet, die sich für ein Ende der Drogenprohibition einsetzen: "Law Enforcement Against Prohibition, LEAP". Mit ihrem Slogan "Cops say legalize drugs — ask us why" waren sie recht erfolgreich. Mittlerweile hat die Organisation 10.000 Mitglieder.

In Deutschland hielten sich die Vertreter der Polizei dagegen bisher sehr zurück, obwohl sie die "gesetzliche Suppe auslöffeln müssen". Das hat sich mit Wimbers Vorstoß nun geändert.

Andere Polizeipräsidenten haben wesentlich zurückhaltender auf den Brief reagiert. Nur wenige haben sich überhaupt zur Sache geäußert. Zustimmung zur DHV-Kritik an der Cannabisprohibition gab es sonst nur "durch die Blume" oder inoffiziell, während der Polizeipräsident von München dargelegt hat, warum er gegen eine Legalisierung von Cannabis ist (s.u.).


Quelle: http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1264672668.html
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Info: » Wien Ruft:
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Wien Ruft:
27.01.2010 - 08:37 von dave


Aktionen von ENCOD zu dem Treffen der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen in Wien



Vom 8. bis 12. März 2010 wird in Wien, Östereich, das 53. jährliche Treffen der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen (CND) abgehalten.

Auf diesem Treffen werden die Regierungen der Welt wiedereinmal ihre Unterstützung für den "Globalen Kampf gegen Drogen" aussprechen, und damit meinen sie die Substanzen die in den UN Verträgen von 1961 verboten wurden.

ENCOD wird sowohl inner- als auch ausserhalb des UN Gebäudes aktiv sein, um die Regierungen daran zu erinnern, dass sie da sind um ihre Bürger zu schützen und nicht, um sie einzusperren.

Ein detailiertes Prorgamm folgt bald.



Quelle: http://www.encod.org/info/WIEN-RUFT.html
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Info: » Tschechien gibt Drogen frei!
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Tschechien gibt Drogen frei!
17.01.2010 - 13:10 von dave


Löst Prag Amsterdam als Drogenhochburg ab? Tschechien geht einen neuen Weg in der Drogenpolitik. Seit 1.1.2010 ist der Besitz und Konsum von Drogen wie Kokain, Ecstasy und Haschisch zum Eigenbedarf in Tschechien entkriminalisiert.


Tschechien geht einen neuen Weg in der Drogenpolitik. Nach den Niederlanden ist nun auch in Tschechien der Besitz und Konsum von Drogen wie Kokain, Ecstasy und Haschisch zum Eigenbedarf legal.

Ob Hasch oder Kokain, in Tschechien gilt seit dem 1. Januar eines der liberalsten Drogengesetze in Europa. Das stellt, was die erlaubten Mengen und Substanzen angeht, sogar die Niederlande in den Schatten.

Dieser Weg bringt Millionen tschechische Bürger aus der Kriminalität in die Legalität zurück.

Der hohe Cannabiskonsum führe dazu, dass weniger Alkohol und andere harte Drogen konsumiert werden, so die tschechischen Drogenexperten.

Wie die Nachrichtenagentur CTK berichtete, legte die Regierung in Prag entsprechende Höchstgrenzen fest. So dürfen 15 Gramm Marihuana, vier Ecstasy-Pillen bzw. ein Gramm Kokain mitgeführt werden. Auch Rauschmittel wie Heroin, Amphetamine oder Halluzinogene sind in der neuen Regelung enthalten.

Das Argument für die Freigabe
Drogensucht ist vor allen Dingen ein gesundheitliches Problem und kein kriminelles. Außerdem ist nun erstmals klar geregelt, was geht und was nicht. "Die Regelung bringt Rechtssicherheit", so Jakub Frydrych, Direktor der tschechischen Anti-Drogen-Behörde.

Drogenbesitz für den Eigenbedarf wurde in Tschechien schon bisher selten kriminalisiert. Die internen Richtlinien der Polizei waren aber nicht öffentlich bekannt. Die neuen Bestimmungen orientieren sich an Gerichtsentscheidungen und einer Empfehlung des Justizministeriums.

Laut EU greifen tschechische Jugendliche häufiger zu Rauschmitteln als der europäische Durchschnitt, das grösste Problem ist aber auch hier der Alkohol.
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Info: » Die Heilpflanze feiert ihr großes Comeback: Cannabis als Hoffnungsträger in der Medizin
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Die Heilpflanze feiert ihr großes Comeback: Cannabis als Hoffnungsträger in der Medizin
10.11.2009 - 09:12 von dave


Die Verwendung von Hanf ist nichts Neues. Seit Tausenden Jahren wird die anspruchslose Kulturpflanze geschätzt – für Nahrung, Kleidung, Seile, Öl, Papier und in der Medizin.
Ehe sie Mitte des vorigen Jahrhunderts plötzlich als Teufelskraut verunglimpft und fast vollständig eliminiert wurde. Doch jetzt erlebt Hanf eine Renaissance.

Das Doppelleben von Hanf - Droge und Medikament
•Wundermittel gegen Schmerz, Angst & Depressionen


Bereits im 23. Jahrhundert vor Christus war Hanf in China bekannt. Als Heilpflanze und zur Erzeugung von Fasern, Öl und Nahrungsmitteln. Auch in Europa war Cannabis sativa, so der botanische Ausdruck, eine angesehene Nutzpflanze. Man fand Cannabis-Samen in einer steinzeitlichen Grabstätte in Rumänien, auch Hildegard von Bingen oder Maria Theresias Leibarzt Gerhard van Svieten wussten um die heilsame Wirkung. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts war Hanf weithin als Universal-Schmerzmittel verbreitet.

Von der Bibel bis zu Levis-Jeans
Aber nicht nur in der Medizin galt er als Wunderding: Gutenbergs Bibeln waren auf Hanfpapier gedruckt, die Verfassung der Vereinigten Staaten ebenso. Die Leinwände und Farben von Rembrandt, van Gogh & Co waren genauso aus Hanf wie die Jeans von Levi Strauss. Doch Henry Fords visionärer Prototyp eines "grünen" Autos – Karosserie und auch Kraftstoff sollten aus Hanf erzeugt werden – konnte wegen der in den 30er Jahren anlaufenden Anti-Hanf-Kampagne leider nicht mehr entwickelt werden.

Flora non grata
Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zählte Hanf zu den weltweit am häufigsten angebauten Pflanzen. Und Erfolg macht bekanntlich Feinde: 1937 setzte in den USA eine Kampagne ein, die Hanf als "gefährlichste Droge der Menschheit" in Verruf brachte und das Pflänzchen zur "Flora non grata" machte. Die Baumwollindustrie soll ihre Finger im Spiel gehabt haben, ebenso wie der Pharmariese Bayer, der damals seine Erfindungen Heroin, Kokain und Methadon als neue Wundermedizin patentieren lassen wollte.

Jagd auf Hanf
Zudem war die Jagd auf Hanf eine praktische Arbeitsbeschaffung für die seit der Prohibitionsaufhebung 1930 arbeitslosen Fahnder. 1941 wurde Cannabis aus der Pharmacopoeia (Medikamentenliste) gestrichen und bald auch der Anbau verboten. Europa erreichte die Hanfprohibition Mitte der 50er Jahre. Langsam verschwand Cannabis aus den Apotheken (ein Kilo Afghan kostete 1954 um die 500 Schilling) – seit 1969 darf kein Hanf mehr angebaut werden.

Cannabis in Österreich
Doch langsam wendet sich das siebenblättrige Blatt, und Hanf wird wiederentdeckt. Seit über zehn Jahren darf Nutzhanf (THC-Gehalt unter 0,3 mg) in Österreich angebaut werden, seit einem Jahr gibt es auch offizielle Felder mit Cannabis sativa. Betreiber ist die AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit), die für Forschungszwecke die Pflanze kultiviert – ganz legal.


Quelle: http://www.news-leben.at/articles/0945/515/255048/die-heilpflanze-comeback-cannabis-hoffnungstraeger-medizin
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Info: » Free Marc Emery and Hemp!!!
Info:

Free Marc Emery and Hemp!!!
18.09.2009 - 23:53 von dave


The WORLDWIDE Rally For The Prince of Pot TOMORROW
Saturday, September 19



WIEN

Herr Marc Emery, Politiker und Cannabissamenhändler, wurde in Kanada im Namen der US Drogenbehörde DEA wegen dem Verkaufen von Hanfsamen an US Bürger via Internet verhaftet. Das Züchten und Verkaufen von Hanfsamen ist in Kanada kein Verbrechen!


Am 16. September soll die Anhörung im B.C. Supreme Court zu der Auslieferung an die USA stattfinden.

In den USA ist Marc Emery den Strafverfolgungsbehörden ausgeliefert, die ihn für dieses NICHT!-Verbrechen mit Lebenslänglich oder sogar der Todesstrafe belangen möchten.

Legalize! Österreich wird am 19. September 2009 für die Freilassung von Marc Emery sowie aller Hanf Gefangenen im Rahmen der weltweiten Aktionen aktiv sein und entsprechende Petitonen an der UNO und der Canadischen sowie Amerikanischen Botschaft abgeben.

Ausserdem haben wir am 19. September 2009 um 15 Uhr ein Treffen auf der Donauinsel am Grillplatz 15
(300 Meter stromab der Steinspornbrücke, 1220 Wien) der Endstation des 1. Teils des heurigen Hanfwandertages vorbereitet.

Unter anderem eine einmalige Gelegenheit zum Drachensteigen,
und noch ein letztes mal vor der kalten Jahreszeit in gemütlicher Gesellschaft an der Donauinsel den Abend genießen...

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BERLIN

Seit 1. Februar 1998 ist der Handel und Besitz von Hanfsamen in Deutschland verboten, "wenn diese zum illegalen Anbau" von Cannabis bestimmt sind. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wurde damit das BtMG auf Dinge ausgeweitet, die selbst keinerlei Rauschwirkung haben.

Die Kohlregierung, die mit der Neuregelung "den starken Mann markieren" wollte, verlor die Bundestagswahl des gleichen Jahres dennoch. Wer aber gehofft hatte, dass die Rot-Grüne Regierung das Hanfsamenverbot wieder rückgängig machen würde, wurde bitter enttäuscht.

Hanfaktivisten und Juristen fordern die Abschaffung des Verbots von Cannabissamen seither regelmäßig. Sie verweisen darauf, dass es sein Ziel - Verhinderung des illegalen Anbaus von Hanf - verfehlt hat und auch nicht erreichen kann.
"Im Zeitalter grenzüberschreitenden Internethandels ist es illusorisch die deutsche Insellösung Samenverbot durchzusetzen. Jeder Brief aus dem europäischen Ausland müsste durchsucht werden, jeder Tourist eine gründliche Taschenkontrolle über sichergehen lassen." so Steffen Geyer, der Anmelder der Demonstration.

Dumme Gesetze gibt es indes nicht nur in Deutschland. Auch im "freiesten Land der Erde" (Eigenwerbung der USA auf der offiziellen Tourismuswebseite) ist es illegal, Cannabissamen zu verkaufen. Beim nördlichen Nachbarn der USA kennt man kein Hanfsamenverbot und so dachte der kanadische Hanfaktivist Marc Emery, dass er sich mit seinem in den Neunzigern boomenden Hanfsamenhandel auf sicherem Boden befindet.

Die DEA sah dies freilich anders und so kam es, wie es immer kommt, wenn der böse Nachbar einen nicht in Frieden leben lassen will. US-amerikanische Drogenjäger forderten die kanadische Regierung auf, Emery auszuliefern, um ihm den Prozess zu machen - schließlich seien in den Staaten aus seinen Samen Millionen illegale Hanfpflanzen herangewachsen.
Marc Emery galt plötzlich als Supergangster - ihm drohten hunderte Jahre Haft.

Ein Jahre dauernder Rechtsstreit folgte, an dessen Ende Marc Emery in den USA zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Diese Haftstrafe muss Marc in ein paar Tagen antreten.

Weltweit stieß das Urteil auf Unverständnis und weckte den Wunsch, einen der aktivsten Nordamerikanischen Legalizer im Kampf gegen seine Inhaftierung zu unterstützen.
Den morgigen Samstag (19.09.) haben die Emery-Freunde zum weltweiten Aktionstag erklärt und wollen in mehr als 30 Städten für Marc demonstrieren. Auch in Berlin wird eine solche Demonstration stattfinden.

Um 14:00 Uhr treffen sich die Berliner Hanfaktiven vor der kanadischen Botschaft (Leipziger Platz). Dort wollen sie eine Protestnote an den Botschafter Peter M. Boehm übergeben und ihn bitten, sich für eine zügige Überstellung Emerys in ein kanadisches Gefängnis einzusetzen.

Anschließend führt die Demonstration zur Botschaft der USA. Leider lehnten es die US-Amerikaner ab, einen Vertreter zur Demonstration zu entsenden und so wird wohl nur der Botschaftsbriefkasten das Gnadengesuch in Empfang nehmen, dass als Abschluss und Höhepunkt der "Free Marc Emery"-Demo übergeben werden soll.


Samstag 19.09.2009 Berlin
Start 14:00 Uhr Kanadische Botschaft (U+S Potsdamer Platz)
Ende 16:00 Uhr Botschaft der USA (Ebertstr./Brandenburger Tor)


http://www.hanfjournal.de
http://www.hanfwandertag.at
http://www.bzh.at
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